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<pre>Nach der Länderspielpause bekommen es die Ingolstädter immerhin gleich fünf Mal in Folge mit Gegnern aus dem eigenen qualitativen Dunstkreis zu tun; die Spiele gegen Mainz, Augsburg, Darmstadt, Wolfsburg und Bremen bieten sich für eine wundersame Auferstehung an.  <p> Da es jedoch überhaupt erst eben jenem Walpurgis gelungen war, die Lebensgeister des FC Ingolstadt aufzuwecken, dürfte dessen mangelnde Routine allenfalls das Fass zum Überlaufen bringen — auch im Falle der Oberbayern hat wohl bereits der im letzten Sommer zu beklagende Abgang des Aufstiegstrainers den folgenden Niedergang besiegelt.  <p>  Quoten Stand vom 20.12.2018, 16:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> *Quoten Stand vom 27.08.2022? 05?20 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Spätestens seit der jüngsten 1:3-Niederlage in Ingolstadt befinden sich die Darmstädter Lilien mitten im Abstiegskampf: Am Freitagabend möchte nun auch der FC Köln davon profitieren, dass dem Aufsteiger das Niveau in der Bundesliga zunehmend über den Kopf zu wachsen beginnt.  </pre>


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<pre>Sehr gut sieht es dagegen im Fall von Mittelstürmer Mikael Ishak aus, der zuletzt mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen hatte.  <p> Das war der bereits der zweite Sieg im vierten Spiel unter Kohfeldt. Einziger Schönheitsfehler dabei: Beide Siege gab es zu Hause.  <p>  „Wir waren über 90 Minuten dominant, haben den Ball gehabt, haben viele Chancen kreiert. So viel Spielfreude, so viel Spielwitz, so viel aggressives Gegenpressing in 90 Minuten, das war gut. Das war mit die beste Leistung der Saison“, konstatierte der Kroate im Anschluss an das 0:4 in Hannover. <p> für das kommende Wochenende sollte aber wieder ein „Auf“ geben. Immerhin haben die Borussen am 1Spieltag ein Heimspiel — und im heimischen Signal Iduna Park haben sie 27 Mal in Folge nicht verloren. <p>  Jetzt beträgt der Rückstand auf die zweitplatzierten Münchner wieder sechs Punkte und gar neun Zähler fehlen bereits auf Tabellenführer RB Leipzig. Nachvollziehbar, dass Dortmund-Coach Thomas Tuchel nach der Pleite in Frankfurt stocksauer war.  </pre> 


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<pre> Unmittelbar vor den Weihnachtsferien bietet sich den Bayern zwar noch die Chance, im direkten Duell wieder die gewünschte Reihenfolge zu erzwingen — zunächst einmal muss der Titelverteidiger jedoch aufpassen, dass bis zum 16. Spieltag nicht noch mehr Boden auf die Sachsen verloren geht.  <p> „Nach vorne hat die Mannschaft sehr große Qualitäten. Aber wir müssen nach hinten den Laden zu machen“, so der Bayern-Coach.  <p>  Geht es nach unserem Experten, setzt sich die erfolgreicher Serie der Eisernen auch bei einem ihrer erklärten Lieblingsgegner fort. Die Kombis aus Doppelter Chance X2 und Unter 3.5 Toren trägt zudem auch der Defensivstärke der Unioner Rechnung – was bei Betano zur Auszahlung des 2,4-fachen Wetteinsatzes führt! <p>  Da Bayer andererseits die beiden vorjährigen Duelle jeweils mit 3:2 gewann, wurden in jedem der letzten drei direkten Duelle sieben Treffer gezählt. Gemessen an dieser Torflut fällt der Tipp von Steffen fast schon zurückhaltend aus. für den Auswärtssieg des Meisters streicht unser Experte im Erfolgsfall beim Wettanbieter Interwetten eine Quote von 1.95 ein! <p>  Mut macht den Franken aber in jedem Fall die Heimbilanz. Die erste Heim-Niederlage ändert schließlich nichts daran, dass diese verhältnismäßig gut ausfällt.  </pre>


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<pre> Da die Werkself zuletzt nur noch selten richtig überzeugte, geht unser Experte Christoph allenfalls von einem hauchdünnen Auswärts-Dreier des Meisters aus. In Kombination mit „Unter 3.5 Toren“ hat es er sich für diese Prognose bei NEO.bet eine Quote von 1.66 geschnappt.  <p> Auch den einmal mehr ersatzgeschwächten Dortmundern trauen wir es unbesehen zu, mindestens zwei Pflöcke in das gegnerische Bollwerk einzurammen: Und diese sollten gegen offensivschwache Augsburger dann auch schon genügen, um den sechsten Heimsieg an Land zu ziehen.   <p> So konnte sich das Team im ersten Spiel unter Lucien Favre am fürther Ronhof nur überaus glücklich in die Verlängerung retten, die dann unter nicht minder schmeichelhaften Umständen an den großen Favoriten ging. <p>  Andererseits droht eine weitere Schlappe am Samstag aus den bisherigen Rückschlägen eine handfeste Krise zu machen: Und den Königsblauen ist es zu allem Überfluss schon unter schlechteren Voraussetzungen gelungen, im Revier-Schlager verdammt gut auszusehen.  <p> Hatten sich die Oberbayern in ihren ersten fünf Heimspielen noch mit mickrigen zwei Törchen begnügt, wurde diese Ausbeute nun innerhalb der zweiten Halbzeit mehr als verdoppelt: ein Torrausch, gegen den nun gewiss auch der FC Köln nur wenig einzuwenden hat.  </pre>


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<pre> In Dortmund gab es für 1899 in der jüngeren Vergangenheit nur wenig zu holen. Hoffenheim kassierte bei den letzten vier Auftritten im Signal Iduna Park ausschließlich Niederlagen.  <p> "Wir haben mit großer Intensität gespielt, hatten viele Möglichkeiten. Aber manchmal passiert so ein Unentschieden." https://t.co/ULmvY1UUgM pic.twitter.com/WcqLqngF0t  <p>  Bereits im Vorjahr verlor die „Werkself“ mit 1:3 gegen die Bayern, im Jahr zuvor scheiterten die Leverkusener ebenfalls in Gladbach mit 1:Daraufhin folgte jedoch in beiden Fällen keine Niederlage. <p>  Dabei steht es außer Frage, dass der Triumphzug beim Vizemeister von 2015 einen besonders hohen Stellenwert besitzt: Ließen sich die vorherigen Schützenfeste noch mit der Schwäche der Gegner erklären, stehen dem VfL bekanntermaßen ganz andere Türe offen.  <p> Gegen unter dem enormen Druck zerbrechende Werks-Kicker könnte nun prinzipiell zwar schon noch einmal ein seltener Ausschlag nach oben denkbar sein — vielmehr noch ist es aber Bayer zuzutrauen, die auch intern geschürte Erwartungshaltung in durchweg produktive Bahnen zu lenken.  </pre>


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